Erfahrungsbericht von Hauke

Hauke Jaeschke hat PwC Legal während seines Referendariats durch eine juristische Mitarbeit im Bereich Corporate M&A and Finance Law unterstützt. Nach seinem Staatsexamen, verschiedenen beruflichen Stationen und dem persönlichen Familienglück ist er nun – 3 Jahre später – als Senior Associate bei PwC Legal fest eingestiegen. In diesem Interview verrät er, was ihn bei uns begeistert.

Dein Referendariat bei PwC Legal in 3 Worten

Wirtschaft. Verantwortung. Familie.

Wo siehst du den Vorteil von PwC Legal gegenüber klassischen Kanzleien?

Ich genieße es, seit dem ersten Tag Kolleg:innen mit verschiedenen fachlichen Hintergründen zu haben. Gemeinsam verstehen BWLer:innen, Jurist:innen und Ingenieur:innen die unternehmerischen Ziele unserer Mandanten besser. Während meiner Praktika in klassischen Großkanzleien hat mir dieser interdisziplinäre Austausch gefehlt.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit in deiner Praxisgruppe?

Lehrreich, weil unterschiedliche Charaktere unterschiedliche Skills mitbringen. Die Herausforderung ist, sich klarzumachen, dass es keine fachlichen Hierarchien gibt. Denn jeder bringt Wissen und Können mit, die das Team stärker machen – auch ein:e Praktikant:in oder ein:e Junior.

Gab es einen besonders spannenden, witzigen oder aufregenden Moment in deinem Referendariat, den du mit uns teilen möchtest?

Das war wohl die Geburt meines Sohnes. 🙂 Mein Corporate Partner sagte mir damals, ich solle mir alle Zeit nehmen, um mit der Familie zu sein. Das war die Grundlage unserer heutigen persönlichen Freundschaft und dafür, dass ich 2021 nach 3 Jahren wieder zu PwC zurückgekehrt bin.

Welche Tipps hast du für zukünftige Bewerber:innen?

Seht das Referendariat als ein interdisziplinäres Legal “Traineeship”: Probiert Bereiche aus, geht ins Ausland und nach Speyer (ich bereue bis heute, dass ich das nicht gemacht habe 🙂 ). Außerdem: Es muss nicht immer ein Ministerium sein – IHKs  z.B. bieten super Einblicke in Herausforderungen von Startups und KMU – ökonomisch und juristisch.