Erfahrungsbericht von Silvia

Erfahrungsbericht von Silvia

Silvia Lisner betreut als Rechtsanwältin spannende Projekte im Bereich Datenschutz. In ihrem Interview verrät sie, was ihrer Meinung nach die Vorteile von PwC gegenüber anderen Kanzleien sind und welches ihr bislang spannendstes Projekt war!

Das Interview:

Was genau hat dich dazu bewogen, bei PwC Legal einzusteigen?

Für mich war das überzeugende Argument der gute Ruf von PwC Legal im Datenschutz – ein Bereich, in dem ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln wollte. Eine Freundin, die neben ihrem Referendariat bei PwC Legal gearbeitet hat, hatte mir außerdem viel Positives über das Arbeitsumfeld berichtet – beispielsweise über die Möglichkeiten zur individuellen Förderung oder die weltweiten Secondments.

In Anschluss an meine Bewerbung hatte ich ein sehr nettes Bewerbungsgespräch und der positive Eindruck, der mir vom Team vermittelt wurde, hat sich auch nach meinem Einstieg mehr als bestätigt. Es gibt zudem nicht viele Kanzleien, die ein derart großes Team im Bereich Datenschutz haben. Dadurch kann ich an Projekten einer ganz anderen Größenordnung mitwirken, was ich sehr spannend finde.

Wieso hast du dich gegen eine klassische (Groß)Kanzlei entschieden?

Mich hat die interdisziplinäre Teamstruktur begeistert. Im Datenschutzteam bearbeiten wir eine Vielzahl von Fragestellungen: Von klassischen Gutachten über Vertragsgestaltungen und dem Erstellen von Richtlinien, Leitfäden und Schulungsunterlagen für Mitarbeiter bis hin zu großen Implementierungsprojekten. Teilweise wird es hierbei „technischer“ als in klassischen (Groß)Kanzleien, da wir direkt mit Datenschutz-Management Tools in Berührung kommen. So kann ich als Juristin auch in neue Themenfelder eintauchen und mein Netzwerk auf Kollegen aus der Wirtschaftswissenschaft oder der IT ausweiten.

Daneben waren es vor allem die Internationalität und die Flexibilität, die mich von PwC Legal überzeugt haben. Von der Mitarbeit an großen und internationalen Mandaten bis hin zum Home Office – das Gesamtpaket stimmt für mich einfach.

Wie würdest du deinen Tagesablauf beschreiben?

Ein klassischer Arbeitstag beginnt für mich um 9 Uhr. Zunächst prüfe ich meine E-Mails und meinen Kalender. Ich beantworte E-Mails, anschließend organisiere und priorisiere ich meine offenen Aufgaben. Oft finden morgens wöchentliche Regeltermine mit Mandanten oder Team-Meetings statt, in denen wir uns über den Status in den Projekten abstimmen und weitere Aufgaben und Arbeitspakete besprechen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit dem Team in der Kantine oder umliegenden Restaurants, verbringe ich den Rest des Tages in der Regel mit Mandatsarbeit. Durch die Projektarbeit ist mein Arbeitsalltag sehr vielfältig und abwechslungsreich, denn kein Projekt ist wie das andere!

Was war bislang dein spannendstes Projekt?

Mein spannendstes Projekt betraf die komplette Neugestaltung der vorhandenen Datenschutzorganisation sowie die Implementierung eines Datenschutz-Management Tools. Hier haben wir standortübergreifend eng im Team und mit dem Mandanten zusammengearbeitet. Ich habe das Projekt von Anfang an mit betreut und konnte früh Verantwortung übernehmen, indem ich Telefonkonferenzen leiten sowie Referendare einbinden und anleiten konnte.

PwC Legal in drei Worten:

• Teamwork
• Flexibilität
• Internationalität

Was würdest du Interessenten raten, um erfolgreich bei PwC Legal einzusteigen?

Da PwC Legal viele Rechtsbereiche abdeckt, solltet ihr euch informieren, welches Team am besten zu euch und euren Interessen passt. Seid authentisch und genießt, dass euch trotz einer fordernden, internationalen und spannenden Arbeit genug Zeit für eure Hobbys bleibt!