Berthold Theuffel-Werhahn

PwC Legal

Monteverdistraße 2
34131 Kassel

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Berthold Theuffel-Werhahn

Qualifikation

  • Rechtsanwalt seit 2000
  • Fachanwalt für Steuerrecht seit 2004
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht seit 2007

Rechtsgebiet

Nachfolgeberatung und Stiftungen

Expertise

  • Stiftungen
  • Personen- und Kapitalgesellschaften
  • Vermögende Privatpersonen

Fremdsprachen

  • Englisch
  • Französisch
    • Seit 2002: PwC Legal und Vorgängergesellschaften, Kassel
    • Bis 2002: Tätigkeit in einer auf Wirtschaftsrecht spezialisierten überregionalen Kanzlei, Düsseldorf
    • Bis 2000: Rechtsreferendariat, OLG-Bezirk Düsseldorf
    • Bis 1997: Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen
    • Kasseler Juristische Gesellschaft
    • Zweiter Sprecher des IHK-Netzwerks Mittelstand, Kassel
    • Loseblattsammlungen und Handbücher:
    • May/Bartels, „Governance im Familienunternehmen – Das Handbuch für Familienunternehmen und Unternehmerfamilien“, 1. Auflage, Köln 2017 (Mitautor, Kapitel 2.3: „Keine Angst vor Stiftungen“, gemeinsam mit Lothar Siemers)
    • Winheller/Geibel/Jachmann-Michel, Gesamtes Gemeinnützigkeitsrecht, 1. Auflage, Baden-Baden 2016 (Mitautor, Kommentierung zu § 58 Nr. 6, 9, 10, § 62 AO, § 3 Nr. 40, §§ 20, 22 EStG, § 10 Nr. 1 KStG)
    • Bergschneider, Familienvermögensrecht, 3. Auflage, Bielefeld 2016 (Mitautor: „Stiftungen als Instrument zur Konzentration, Erhaltung und Sicherung des Familienvermögens“, Seiten 1215 bis 1326)
    • „Fünf Jahre Niedrigzinsphase und kein Ende in Sicht? Studie zu den Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes auf Stiftungen und das bürgerschaftliche Engagement“, hrsg. von PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 1. Auflage, Frankfurt 2016 (zusammen mit Norbert Winkeljohann, Ulrich Störk und Lutz Roschker)
    • Praxis-Handbuch „StiftungsManager“, hrsg. von Burkhard Küstermann, Jörg Martin, Barbara Weitz, Loseblattsammlung(Mitautor, Kapitel 5/6: Familienstiftungen – Stiftungszivil- und Stiftungssteuerrecht, Kapitel 6/1: Einleitung Stiftungssteuerrecht, sowie Kapitel 6/2: Rücklagen)
    • „Management und Governance gemeinnütziger Organisationen“, hrsg. von PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 1. Auflage, Frankfurt 2012 (Mitautor)
    • Zeitschriftenaufsätze:
    • „Der ‚entferntest Berechtigte‘ als Steuergröße bei Vermögensausstattung einer Familienstiftung“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 194 bis 198
    • „Erbschaftsteuererlass bestätigt Gestaltungsmöglichkeit für Familienstiftungen“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 199 bis 205
    • „Haben Sie schon Ihre Angaben an das Transparenzregister gemeldet?“, in: StiftungsBrief 2017, Seite 192
    • „BFH hält Freimaurerlogen für nicht gemeinnützig“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 176 bis 181
    • „Bitte bessere Bedingungen für Kooperationen!“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 164 bis 167
    • „Verlustausgleich muss erleichtert werden“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 159 bis 163
    • „Kapitalerhaltungsgrundsatz: real oder nominal?“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 155 bis 158
    • „Stiftungen benötigen (k)ein gesetzlich geregeltes Mindestvermögen“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 151 bis 154
    • „Attac: Finger weg von Politik – oder gerade doch?“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 131 bis 135
    • „Wird das Anerkennungsverfahren komplizierter?“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 126 bis 128
    • „Darlehen aus dem Stiftungsvermögen an den Stifter: Vorsicht vor den Falltüren!“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 113 bis 118
    • „Kein ‚Aus‘ für die Familienstiftung: Privatnützigkeit weiterhin anerkennungsfähig“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 86 bis 89
    • „Vermögen aus liechtensteinischer Stiftung kann bei Scheingründung in den Nachlass fallen“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 81 bis 85
    • „‘Stiftung auf Zeit‘: sinnvoll oder Eulen nach Athen tragen?“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 90 bis 93
    • „Übertragung eines Mitunternehmeranteils auf eine Stiftung löst keine Nachversteuerung aus“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 44 bis 50
    • „Erste Empfehlungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe ‚Stiftungsrecht‘ für die Reform“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 29 bis 35
    • „Steuerbegünstigte Stiftungen oder Vereine mit Beteiligungen an erwerbswirtschaftlichen Kapitalgesellschaften“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV) 2017, Seiten 1 bis 12
    • „Familienstiftungen als Königsinstrument für die Nachfolgeplanung aufgrund der Erbschaftsteuerreform“, in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV) 2017, Seiten 17 bis 22
    • „Einspruch, euer Ehren: Treuhandstiftungen sind nicht ersatzerbschaftsteuerpflichtig“, in: StiftungsBrief 2017, Seiten 7 bis 11
    • „BMF gibt Widerstand gegen Umsatzsteuerbefreiung für Privatkliniken auf“, in: StiftungsBrief 2016, Seiten 227 bis 230
    • „Haftung der Stiftungsverantwortlichen: Auch Liquidationskosten müssen ersetzt werden“, in: StiftungsBrief 2016, Seiten 191 bis 193
    • „Kopf in den Sand stecken ist keine Option: Wenn der Stiftungsvorstand nichts tut, haftet er“, in: StiftungsBrief 2016, Seiten 163 bis 166
    • „BFH bestätigt stiftungsfreundliche Rechtsprechung zu Beteiligungen", in: StiftungsBrief 2016, Seiten 147 bis 152
    • „Showdown bei ALDI-Nord: Wenn Beschlussmängel böse Folgen haben", in: StiftungsBrief 2016, Seiten 126 bis 133
    • „Das Stiftungsregister kommt - früher als geplant", in: StiftungsBrief 2016, Seiten 107 bis 112
    • „Freimaurerei und die Förderung der Allgemeinheit: wirklich ein Widerspruch? Anmerkungen zu FG Düsseldorf, EFG 2015, 1632 ff.“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2016, Seiten 94 bis 99
    • „‚L’état, c’est moi‘: aber bitte nicht bei Stiftungen!“ (Anmerkung zu BayVGH, Urteil vom 7. März 2016 - 5 ZB 15.1418), in: StiftungsBrief 2016, Seiten 83 bis 89
    • „Treuhandstiftung ‚auf ewig‘?“ (Anmerkung zu OLG Celle, Urteil vom 10. März 2016 - 16 U 60/15, „Erich Klahn"), in: StiftungsBrief 2016, Seiten 63 bis 68
    • „‘Safety first‘ trotz Minirenditen?“, in: Die Stiftung, Ausgabe 2/2016, S. 64 bis 66
    • „Das Zinstief verändert die deutsche Stiftungslandschaft“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2016, Seiten 57 bis 61
    • „Fünf Jahre Niedrigzinsphase und kein Ende in Sicht? Die Ergebnisse der PwC-Stiftungsstudie 2016“, in: Stiftung & Sponsoring, Rote Seiten 1|2016 und 2|2016 (zusammen mit Norbert Winkeljohann und Ulrich Störk)
    • „Herausforderung Niedrigzinsen: Ergebnisse der PwC-Stiftungsumfrage 2016“, in: StiftungsBrief 2016, Seiten 30 bis 36
    • „Keine Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen in sogenannten ‚Drittstaaten‘“, in: StiftungsBrief 2016, Seiten 12 bis 17
    • „Fallstricke bei der Gestaltung einer Doppelstiftung“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2015, Seiten 201 bis 210
    • EuGH: „Österreichische Zwischenbesteuerung bei Stiftungen EU-rechtswidrig“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 234 bis 238
    • „Stiftungsstipendium: Bewerber kann Auskunft über Auswahlentscheidung verlangen“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 209 bis 214
    • „Fristlose Kündigung des Stiftungsvorstands“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 205 bis 208
    • „‚Renaissance‘ der Doppelstiftung durch die Erbschaftsteuerreform“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2015, Seite 169 bis 177
    • „Der Vermögenserhaltungsgrundsatz bei Stiftungen – ‚alternativlos‘ zur Begründung von Anlageberatungsfehlern?“ in: WM IV Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 2015, Seiten 1887 bis 1897
    • „Die Stiftung & Co. KG“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 114 bis 118 (Teil 1), 133 bis 138 (Teil 2) sowie 152 bis 155 (Teil 3)
    • „Bank haftet für stiftungsinadäquate Beratung“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 84 bis 89
    • „Keine Haftung des Stiftungsvorstands für Verluste aus strukturierten Finanzprodukten (?)“, in: StiftungsBrief 2015, Seiten 68 bis 74
    • „Die ‚Umwandlung‘ des e.V. in eine Stiftung“, in: StiftungsBrief 2014, Seiten 205 bis 210
    • „Familienstiftungen gegen Finanzverwaltung: 2:0 vor der Verlängerung“, in: StiftungsBrief 2014, Seiten 146 bis 151 (Teil 1) und Seiten 170 bis 176 (Teil 2)
    • „Des Kaisers neue Kleider – Wie aus einem Verein eine Stiftung wird“, in: Die Stiftung, Ausgabe 3/2014, Seiten 22 bis 23
    • „Die Ewigkeitsperspektive – Vermögensverwaltung als fortwährende Gratwanderung zwischen Skylla und Charybdis”, in: Stiftung & Sponsoring 2|2014, Seiten 26 bis 27
    • „Mitverschulden des Kuratoriums für Spekulationsgeschäfte des Vorstands“, in: StiftungsBrief 2014, Seiten 51 bis 53
    • „Haftung des Vorstands für Spekulationsgeschäfte“, in: StiftungsBrief 2014, Seiten 31 bis 35
    • „Unterliegen unselbständige Familienstiftungen der Ersatzerbschaftsteuerpflicht? Zugleich eine Betrachtung des Begriffs ‚Stiftung‘ im Steuerrecht“, in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV) 2014, Seiten 14 bis 20
    • „Die Vorstiftung: Der nasciturus des Stifters“, in: StiftungsBrief 2013, Seite 195 bis 199
    • „Entwurf der neuen IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung von Stiftungen veröffentlicht“, in: StiftungsBrief 2013, Seite 88 ff.
    • „Auch morgen noch unabhängig: Welche Stiftungsformen sich für ein Familienunternehmen eignen — und welche nicht“, in: Die Stiftung, Sonderausgabe „Familienunternehmen & Stiftung“ 2013, Seite 16 bis 19
    • „Nicht alle Wege führen nach Rom: Die ungewisse Rechtsstellung der Destinatäre“, in: StiftungsBrief 2013, Seite 73 ff.
    • „Die erfolgreiche Verwaltung des Stiftungsvermögens als umfassende Herausforderung an das Stiftungsmanagement“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2013, Seite 1 bis 8 (zusammen mit Astrid Siebert)
    • „Umschichtungsrücklage und die Pflicht des Stiftungsvorstands zur Bildung freier Rücklagen“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 228ff.
    • „Nochmals zur freien Rücklage gemäß § 58 Nr. 7a AO“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 206ff.
    • „Rücklagenbildung bei gemeinnützigen Stiftungen: In der 'Start-up-Phase' und bei wGB“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 195ff.
    • „Rücklagenbildung bei gemeinnützigen Stiftungen: Freie Rücklagen gemäß § 58 Nr. 7a AO“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 174ff.
    • „Stiften light – Ob eine Treuhandstiftung die 'richtige' Stiftungsform darstellt, hängt wesentlich von der Interessenlage des Stifters ab“, veröffentlicht auf der Internetseite der Zeitschrift „Die Stiftung“
    • „Rücklagenbildung bei gemeinnützigen Stiftungen: Voraussetzungen und Grenzen“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 153 bis 158
    • „Ausgewählte Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung durch das BMF-Schreiben vom 17. Januar 2012“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2012, Seite 81 bis 86 (Teil 1), Seite 121 bis 128 (Teil 2) sowie schließlich Seite 161 bis 166 (Teil 3)
    • „Neues von der Finanzverwaltung: Aktuelle Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung“, in: Stiftungsmanagement – Impulse für Stiftungen (Hrsg.: Baden-Württembergische Bank), Ausgabe I/2012, Seite 24/25
    • „Die 'Europäische Stiftung' nach dem Vorschlag der EU-Kommission“, in: Der Betrieb 2012, Heft 18, Seite 9 und 10
    • „Kommissionsvorschlag zur EU-Stiftung: Königsweg oder wenig Neues aus Brüssel?“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 91 bis 95
    • „Im Visier der Finanzverwaltung: Gemeinnützige Stiftungen mit Versorgungscharakter“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 83 bis 88 (Teil 1), Seite 108 bis 113 (Teil 2)
    • „Der strukturelle Inlandsbezug von Auslandsaktivitäten nach dem neuen AEAO“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 67 bis 72
    • „Steuerfrei vermieten und verpachten – Ein Urteil des Bundesfinanzhofs erweitert Anlageoptionen für gemeinnützige Stiftungen“, in: Die Stiftung, Ausgabe 1/2012, Seite 64 bis 65
    • „Hauptamtliche Vorstände: Weitere wichtige Fragen rund um das Anstellungsverhältnis“, in: StiftungsBrief 2012, Seite 10 bis 14 (zusammen mit Astrid Siebert)
    • „Hauptamtliche Vorstände: So müssen Stiftungen das Anstellungsverhältnis gestalten“, in: StiftungsBrief 2011, Seite 210 bis 214
    • „Foundation Governance – Mit verantwortungsvoller Stiftungsführung überzeugen“, in: Lauterbach/Brauner (Hrsg.), Corporate Finance – Anregungen für Stiftungen und Kapitalanleger, Sternenfels 2011, Seiten 227 bis 234 (zusammen mit Norbert Winkeljohann und Astrid Siebert)
    • „Unterschätztes Risiko: Betriebsaufspaltung innerhalb mehrstufiger gemeinnütziger Stiftungen“, in: StiftungsBrief 2011, Seite 192 bis 194
    • „Wesentliche Änderung der BFH-Rechtsprechung zu Kommanditbeteiligungen gemeinnütziger Stiftungen“, in: Der Betrieb 2011, Seite 2058 bis 2061
    • „Aktuelles zur Haftung von Stiftungsorganen“, in: StiftungsBrief 2011, Seite 151 bis 155
    • „Familienstiftungen haften für Abgeltungsteuer“, in: Die Stiftung, Sonderausgabe „Familienunternehmen und Stiftungen“ 2011, Seite 34f.
    • „Effektiver Vermögensschutz durch Umstrukturierung operativ tätiger Stiftungen“, in: StiftungsBrief 2011, 52f. (Teil 1), 70f. (Teil 2)
    • „Die öffentliche Hand als Stifter“, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 2010, 154f. (zusammen mit Michael Redbrake)
    • „Wenn Zeit Geld ist, sind Zeitwertkonten erst recht Geld wert!“, in: Wirtschaft Nordhessen, Juli 2008, Seite 23
    • „Verträgen halte Treu'! Was du bist, bist du nur durch Verträge.“, in: Wirtschaft Nordhessen, Oktober 2007, Seite 31
    • „Unterliegen Verpflegungsleistungen von Berufsförderungswerken an ihre behinderten Umschüler der Umsatzsteuer? – Neue gefährliche Tendenzen in der Betriebsprüfung“, in: Umsatzsteuer-Rundschau 2006, Seite 260 bis 265
    • „Geschäftsführer in der Haftungsfalle“, in: Wirtschaft Nordhessen, September 2005, Seite 40
    • „Steueränderungen 2004 – Handlungsbedarf für mittelständische Unternehmen“, in: Wirtschaft Nordhessen, Juni (S. 25 f.), Juli (S. 27 f.) und August (S. 24 f.) 2004
    • Entscheidungsrezension „Herausgabe des Untermietzinses bei unberechtigter Untervermietung? – BGH, NJW 1996, 838“, in: Juristische Schulung 1997, Seite 886 bis 888